7. März – So war „Meet the Candidate“


Ein kurzer Rückblick auf den heutigen Tag:

6:30
Im Keller wird noch der Plakatständer zusammen genagelt… die ursprünglich vorgesehene Konstruktion war für die heutige Wettersituation mit Bise nicht tauglich… deshalb musste eine verstärkte Lösung her.

7:30
Die Infrastruktur ist bereit für den Einsatz.

9:00
Alles ist aufgestellt und ich harre der Dinge die da kommen werden. Wettertechnisch ist es nicht ideal für politische „Outdoor“-Diskussionen: etwa 3 Grad und eine giftige Bise laden nicht gerade zum Verweilen ein.

10:00
Es ist eine interessante Erfahrung, einmal das Treiben im Dorfzentrum von Spreitenbach an einem gewöhnlichen Samstagmorgen zu beobachten. Bisher habe ich dazu reichlich Zeit, da die diskussionswilligen Passanten noch an einer Hand abzuzählen sind. Immerhin habe ich schon ein paar Flyer an den Mann resp. die Frau gebracht.

11:00
Das Interesse ist auch in der zweiten Stunde nicht grösser geworden. Entweder sind die Spreitenbacher/innen zufrieden mit der Politik, so dass sie keine Fragen haben… oder sie haben sich ihre Meinung schon gebildet… oder vielleicht schlafen sie am Samstagmorgen einfach lieber aus als sich mit Politik zu beschäftigen. 😉
Immerhin: eine Frage gab es was meinen Standpunkt zu einem aktuellen Thema betrifft.

Fazit:
Auch wenn die angestrebten Gespräche und Diskussionen nur sehr limitiert stattfanden, war es doch eine interessante Erfahrung und hat sich gelohnt. Und vielleicht hat ja doch der eine oder andere Passant neben dem Gipfeli-Kaufen meine Präsenz und meinen Namen registriert und schreibt dadurch meinen Namen auf den Wahlzettel.

PS:
Am Nachmittag … ganz nach dem Motto „Selbst ist der Mann und die Frau“. Mit tatkräftiger Unterstützung der Familie haben wir einen ersten Teil des Dorfes mit meinen Flyern „beglückt“.

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